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Pressemeldungen
16.12.2008 Wettbewerb: Wer motiviert, gewinnt!
Neue Ideen und kreative Konzepte sind gefragt, um zu effizienter Stromnutzung zu motivieren. Viele Studenten treffen beim Start in den ersten eigenen Haushalt Kaufentscheidungen mit großer Auswirkung auf den Stromverbrauch – vom Kühlschrank bis zum Fernseher. Deshalb ruft die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz Studierende aller Fachrichtungen bis zum 31. März 2009 dazu auf, beim Wettbewerb „Wer motiviert, gewinnt!“ ihre Kommilitonen zum Stromsparen zu bringen. Denn Stromsparen ist einfach, gut für das Klima und die eigenen Finanzen – also gerade für Studenten und ihr knappes Budget eine lohnende Option. Wer sich am Wettbewerb beteiligt, kann Preisgelder gewinnen – der erste Platz ist mit 3.000 Euro dotiert. Lesen Sie mehr...
09.12.2008 Ausgeglüht: Glühlampen-Verbot gibt Signal zum Stromsparen.
Die gestrige Entscheidung der EU-Mitgliedsstaaten, Glühlampen bis 2012 schrittweise vom Markt zu nehmen, gibt laut Deutscher Energie-Agentur GmbH (dena) ein wichtiges Signal zum Stromsparen. Denn Glühlampen verbrauchen unnötig viel Strom und können heute einfach durch effizientere Produkte wie Energiesparlampen oder so genannte LED (Licht emittierende Dioden) ersetzt werden. Energiesparlampen senken den Stromverbrauch um bis zu 80 Prozent und werden für alle gängigen Lampenformen und Lichtfarben angeboten. Wer beispielsweise von einer 60-Watt-Glühlampe auf eine ebenso helle 11-Watt-Energiesparlampe umsteigt, spart über die Lebenszeit der Energiesparlampe schon fast 100 Euro Stromkosten.
01.12.2008 Bei der Weihnachtsbeleuchtung rund 25 Euro sparen.
Um die Advents- und Weihnachtszeit kommen in vielen Vorgärten und Wohnzimmern Lichterketten und Lichtschläuche zum Einsatz. Kaum jemand denkt hierbei an die Stromkosten, die der leuchtende Schmuck verursachen kann. Dabei kann ein zehn Meter langer Lichtschlauch in sechs Wochen schnell zu Stromkosten von über 30 Euro führen – das ist so viel wie der Betrieb einer Kühl- und Gefrierkombination der Energieeffizienzklasse A++ im gesamten Jahr. Wird stattdessen ein LED-Lichtschlauch genutzt, kostet das gerade mal sechs Euro.
LED-Lichterketten als stromsparender Weihnachtsschmuck
19.11.2008 Nicht zu viel fürs Fernsehen zahlen
In fast der Hälfte der deutschen Wohnzimmer sorgen Set-Top-Boxen oder Receiver für guten Fernsehempfang. Oft laufen diese Geräte rund um die Uhr. Kommen zusätzlich stromintensive TV-Geräte zum Einsatz, belastet das die Stromrechnung deutlich. Wer beim Fernsehen hingegen auf energieeffiziente Geräte setzt, kann im Jahr bis zu 40 Euro Stromkosten sparen. Durch die Vermeidung von unnötigem Stand-by lässt sich der Energieverbrauch noch weiter senken.
Set-Tops-Boxen und Fernseher: Große Unterschiede beim Stromverbrauch
13.11.2008 Kosten für Haushaltsgeräte online überprüfen
Auch kleine Unterschiede beim Energieverbrauch von Kühlschrank und Co. wirken sich auf Dauer finanziell aus. Um die Stromkosten langfristig zu senken, bietet die Initiative EnergieEffizienz Verbrauchern jetzt unter www.stromeffizienz.de einen kostenlosen Onlinecheck für die Haushaltsgerätewahl. Dieser berechnet die Gesamtkosten in Abhängigkeit von Kaufpreis, Verbrauchsangaben und individuellen Nutzungsbedingungen.
Lebenskosten von Haushaltsgeräten online berechnen, vergleichen und über 250 Euro sparen
Direkt zum Online-Check Haushaltsgerätekauf
30.10.2008 Stromsparende Produkte auf einen Blick erkennen
Um Verbrauchern den Kauf von Kühlschrank, Waschmaschine und Co. zu erleichtern, veröffentlicht die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) seit November regelmäßig Topgeräte-Listen mit aktuellen Marktübersichten zu energieeffizienten Produkten. Denn vor allem Geräteausstattung und -auswahl beeinflussen die Stromkosten in privaten Haushalten. Wer hier auf stromsparende Technik setzt und diese intelligent nutzt, kann seinen Stromverbrauch um bis zu einem Viertel senken.
Mit Topgeräte-Listen für Kühlschrank und Co. den Stromverbrauch bis zu einem Viertel senken.
Direkt zu den Topgeräte-Listen.
09.10.2008 Verbraucher setzen auf Energiesparlampen
Immer mehr Verbraucher nutzen Energiesparlampen. Ende letzten Jahres hatten fast 80 Prozent eine oder mehrere Energiesparlampen im Einsatz. Und das mit gutem Grund: Sie verbrauchen weniger Strom, halten länger und sparen bares Geld. „In Zeiten steigender Energiekosten ist das genau die richtige Entscheidung“, erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). „Ein Vier-Personen-Haushalt, der seine herkömmlichen Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt, kann pro Jahr etwa 90 Euro Stromkosten sparen.“
Energiesparlampen senken die Stromkosten um etwa 90 Euro im Jahr
Direkt zum Online-Check Beleuchtung
Direkt zur Auswahlhilfe Beleuchtung
15.09.2008 Beim Wäschetrocknen bis zu 70 Euro sparen
Wäschetrockner erfreuen sich großer Beliebtheit. Die elektrischen Haushaltshelfer sind schnell, bequem und praktisch – gehören aber zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Wird der Wäschetrockner dreimal die Woche gestartet, kommen bei einem ineffizienten Gerät schnell 125 Euro Stromkosten im Jahr zusammen. „Wer sich für den Einsatz eines Wäschetrockners entschieden hat, sollte in jedem Fall ein Gerät der Energieeffizienzklasse A wählen. Im Vergleich zu einem Wäschetrockner der Energieeffizienzklasse C spart es bis zu 70 Euro Stromkosten im Jahr“, erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).
Wäschetrockner gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt
Direkt zum Online-Check zum Waschen und Trocknen
04.09.2008 Jeder Zweite vergisst nach dem Surfen im Netz abzuschalten
Über 60 Prozent der deutschen Haushalte sind online. Gerade Flatratenutzer lassen Computer, Modem und Co. dabei oft länger an, als sie tatsächlich gebraucht werden. Trotz Internet-Flatrate kann die längere Laufzeit teuer werden, denn der Stromzähler läuft ständig mit. Auch wenn der Computer aus ist, müssen viele Verbraucher weiter zahlen. Denn mindestens jeder zweite Internetnutzer vergisst sein DSL-Modem nach dem Surfen abzuschalten und das verbraucht dann weiter Strom.
Verschnaufpause für Router oder Modem spart rund 20 Euro Stromkosten
Stand-by-Verbräuche erkennen mit Hilfe des Stand-by Rechners
29.08.2008 Strom sparen zum Anfassen und Ausprobieren.
Ein Vier-Personen-Haushalt kann mehr als 290 Euro Stromkosten im Jahr sparen und damit steigende Ausgaben stoppen. Wie das funktioniert, zeigt eine interaktive Ausstellung zum Thema Strom sparen der Initiative EnergieEffizienz vom 08. bis 20. September 2008 im City Point Kassel. Sie präsentiert Tipps und Tricks, um den Energieverbrauch in privaten Haushalten nachhaltig zu senken: vom Einsatz sparsamer Geräte bis zu ihrer energieeffizienten Nutzung.
Interaktive Ausstellung rund ums Stromsparen im Luisencenter in Darmstadt
Interaktive Ausstellung in Bad Oeynhausen
Interaktive Ausstellung in Ludwigshafen
28.08.2008 Strom sparen, Klima schützen und neue Technik für die Schule gewinnen
Bis zum 21. November 2008 sind alle Schüler, Eltern und Schulen aufgerufen beim PowerPakt-Schulwettbewerb anzutreten. Die Idee: Jugendliche erhalten mehr Taschengeld, wenn sie zu Hause den Stromverbrauch senken. Denn das spart Stromkosten und leistet einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. Die Schule mit den meisten Teilnehmern wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) mit 15 energieeffizienten Computern ausgestattet.
21.08.2008 Über 300 Euro Stromkosten sparen: Mit effizienten Geräten und einfachen Tipps
In vielen Haushalten treiben veraltete und ineffiziente Elektrogeräte und Lampen den Stromverbrauch häufig unnötig in die Höhe. „Wer sich von alten Stromfressern trennt, beim Kauf auf energieeffiziente Geräte setzt und diese bewusst nutzt, kann sehr viel Strom und Geld sparen“, erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Die Initiative EnergieEffizienz gibt lohnende Tipps, die mit insgesamt 330 Euro zu Buche schlagen.
Ineffiziente und veraltete Technik treibt die Stromkosten in die Höhe
Grafik der Einsparpotenziale bei Nutzung energieeffizienter Geräte
07.08.2008 Austausch von alten Haushaltsgeräten spart bis zu 180 Euro
Moderne Haushaltsgeräte sind nicht nur praktisch und komfortabel, sondern reduzieren auch die Stromkosten erheblich. Seit 1990 ist der Energieverbrauch von neuen Kühlschränken, Waschmaschinen und Co. um bis zu 80 Prozent gesunken. Dies zeigen auch viele der neuen Modelle, die erstmals im Rahmen der IFA in Berlin ausgestellt werden. In vielen Haushalten sind die modernen energieeffizienten Geräte aber noch nicht angekommen. Dabei lohnt es sich auch über den Austausch funktionsfähiger Geräte nachzudenken, wenn Sie älter als zehn Jahre sind. „Ein Haushalt, der seine veralteten Geräte durch moderne energieeffiziente Technik ersetzt, kann bis zu 180 Euro Stromkosten im Jahr sparen“, erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).
dena-Stromspartipp zur IFA 2008
Gerätedatenbank mit energieeffizienten Haushaltsgeräten
28.07.2008 Hilfe bei steigenden Stromkosten
Steigende Energiekosten machen Stromsparen zum aktuellen Thema. Doch welche Geräte verursachen die meisten Stromkosten? Und wie viel spart der Griff zur Energiesparlampe oder zur schaltbaren Steckerleiste wirklich? Antworten gibt die Initiative EnergieEffizienz auf der Website www.stromeffizienz.de mit interaktiven Tests, Datenbanken und Spartipps. Für eine persönliche Beratung steht eine kostenlose Hotline rund um die Uhr zur Verfügung.
Website und Gratis-Hotline helfen den Stromverbrauch um 25 Prozent zu senken
08.07.2008 Effiziente Heizungspumpe spart bis zu 80 Euro Stromkosten.
Auch Öl-, Gas- oder Pelletheizungen verbrauchen Strom – oft sogar viel mehr als nötig. Verantwortlich ist die Umwälzpumpe, die das erwärmte Heizwasser auf die Heizkörper verteilt und zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt zählt. Gerade in älteren Heizungsanlagen ist sie oft überdimensioniert und schlägt mit hohen Kosten auf der Stromrechnung zu Buche. Die Initiative EnergieEffizienz empfiehlt deshalb, in der warmen Jahreszeit die Heizung von einem Fachmann optimieren zu lassen. Das spart jährlich bis zu 80 Euro Stromkosten. „Herkömmliche Pumpen belasten die Stromrechnung enorm“, erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). „In einem durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt kostet ihr Betrieb circa 100 Euro pro Jahr. Wer nicht zu viel bezahlen will, sollte handeln, bevor es wieder kalt wird.“
Im Sommer an die Heizung denken.
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html
25.06.2008 Neue Kühl- und Gefriergeräte senken die Stromkosten um rund 80 Euro pro Jahr
Ein Austausch alter Kühl- und Gefriergeräte lohnt sich, selbst wenn die Geräte noch funktionieren. Denn mit einer alten Kühl-Gefrier-Kombination von 1990 können pro Jahr schnell etwa 110 Euro Stromkosten zusammenkommen. Ein neues Modell der Energieeffizienzklasse A++ spart im Vergleich rund 80 Euro jährlich. Die Initiative EnergieEffizienz zeigt, worauf es bei der Auswahl eines neuen Gerätes ankommt.
Stromverbrauch bei Kühl- und Gefriergeräten senken
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10.06.2008 Reisezeit ist Stromsparzeit
Mit dem Sommer beginnt für Viele die Urlaubs- und Reisezeit. Wer in den schönsten Wochen des Jahres nicht nur entspannen und die Welt sehen, sondern auch etwas für Konto und Klima tun will, der sollte vor der nächsten Reise zu Hause einfach den Stecker ziehen. Denn in vielen deutschen Haushalten wird auch dann unbemerkt Strom verbraucht, wenn Haus oder Wohnung tagelang leer stehen. Da kommt einiges zusammen: Rund 140 Millionen Euro Stromkosten würden sich einsparen lassen, wenn nur die Hälfte der rund 39 Millionen deutschen Haushalte während einer zweiwöchigen Urlaubsreise auf unnötigen Stromverbrauch ihrer heimischen Elektrogeräte verzichten.
Energiesparen für die Urlaubskasse
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08.05.2008 Fernseher: 60 Prozent weniger Stromkosten bei gleicher Leistung
Die Fußball-EM ist für viele Verbraucher der Anlass, um sich ein neues TV-Gerät zu kaufen. Doch wer sich jetzt für einen neuen Fernseher entscheidet, sollte genau hinsehen, damit der Neue nicht zur Kostenfalle wird. Bei großen Flachbildgeräten liegen der Energieverbrauch und die damit verbundenen Stromkosten trotz entsprechender Leistung oft weit auseinander. „Der Stromverbrauch gleich großer Fernseher unterscheidet sich im Betrieb um bis zu 60 Prozent“, erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Wer beim Kauf genau auf den Energieverbrauch achtet, kann mit einem neuen TV-Gerät sogar die Stromkosten senken.
Fußball-EM: Rote Karte für Fernseher mit hohem Energieverbrauch
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23.04.2008 Umfrage zeigt hohen Stromverbrauch im Jugendzimmer
Zwei von drei Jugendlichen sind heute mit Fernseher und PC ausgestattet. Mehr als die Hälfte nutzt die Geräte täglich, wie eine von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz in Auftrag gegebene repräsentative Bevölkerungsumfrage zeigt. Eine Freizeitgestaltung, die sich deutlich auf die Stromrechnung von Familien auswirkt. Dabei bleiben Computer und TV häufig länger eingeschaltet, als sie tatsächlich genutzt werden und verursachen so unnötige Kosten. Wie sich die Stromrechnung deutlich senken lässt, zeigt die Jugendaktion PowerPakt der Initiative EnergieEffizienz.
Bei Jugendlichen ist der PC beliebter als der Fernseher. Geräte laufen oft nur nebenbei.
Hintergrundinformationen zur Studie.
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08.04.2008 Notebook oder PC: Mit dem richtigen Computer jährlich 70 Euro sparen
Über 70 Prozent der deutschen Haushalte nutzen einen Computer. Welche Stromkosten das Arbeiten, Surfen und Spielen am PC verursachen, wissen die wenigsten Verbraucher. Dabei gibt es große Unterschiede: Etwa 70 Euro pro Jahr können die Stromkosten bei verschiedenen Computern auseinanderliegen. Wer nicht zu viel bezahlen will, setzt am besten auf ein Notebook. Es ist wesentlich energieeffizienter als ein PC mit vergleichbarer Ausstattung samt Monitor.
Computerkauf: Energieeffiziente Geräte senken den Stromverbrauch
Datenbank energieeffizienter Bürogeräte
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27.03.2008 Beim Wäschewaschen mehr als 60 Euro sparen
Wer dreimal die Woche wäscht, zahlt mit einer alten Waschmaschine allein für Strom und Wasser bis zu 120 Euro im Jahr. Ein neues energieeffizientes Gerät reduziert die Kosten um mehr als 60 Euro. Bei älteren Waschmaschinen macht sich ein Austausch immer bezahlt. Wer richtig sparen will, sollte es beim Kauf einer neuen Waschmaschine ganz genau nehmen. Die Initiative EnergieEffizienz rät, ein Gerät der Energieeffizienzklasse A zu kaufen und auf die Angaben zum Strom- und Wasserverbrauch zu achten. Denn schon kleine Unterschiede im Verbrauch wirken sich deutlich auf Strom- und Wasserrechnung aus. Wie, zeigt jetzt der neue Online-Check zum Waschen auf www.stromeffizienz.de.
Strom- und Wasserkosten für Waschmaschinen online vergleichen
Kosten-Check Waschen
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13.03.2008 Hi-Fi-Anlagen und Aktivboxen - hoher Stromverbrauch auch ohne Ton
Ob Oper oder Blockbuster - Hi-Fi-Anlagen und Aktivboxen-Systeme sorgen in vielen Wohnzimmern für ein ausgezeichnetes Klangerlebnis. Doch kaum ein Verbraucher weiß, wie sich der gute Sound zu Hause auf die Stromrechnung auswirkt. Dabei ist es oft gar nicht die Wiedergabe von Musik, die die Stromkosten unnötig in die Höhe treibt, sondern die "Stille" im Stand-by-Zustand. Für eine Hi-Fi-Anlage und ein Aktivboxen-System, z.B. einer Dolby-Surround-Anlage fürs Heimkino, können für den Stand-by-Verbrauch knapp 50 Euro Stromkosten pro Jahr zusammenkommen. Geld, das sich einfach sparen lässt, wenn die Geräte richtig ausgeschaltet, das heißt vollständig vom Stromnetz getrennt werden, z.B. mit einer schaltbaren Steckdosenleiste.
Unnötige Stromkosten durch Soundsysteme im Stand-by
Stand-by-Check
18.02.2008 Strom sparen beim Kaffeetrinken
Um Espresso, Cappuccino oder Caffè Latte zuzubereiten, kommen immer häufiger moderne Kaffeevollautomaten zum Einsatz. Was man den schicken Geräten oft nicht ansieht: Sie verbrauchen jede Menge Strom. Um die Verbraucher bei der Auswahl eines energieeffizienten Gerätes für die Cappuccino-Zubereitung zu unterstützen, hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit der Koelnmesse den Wettbewerb „Ausgezeichnete Energieeffizienz 2008“ für besonders effiziente Kaffeevollautomaten ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Wettbewerbs für Kaffeevollautomaten wurden jetzt anlässlich der domotechnica 2008 zwei besonders stromsparende Geräte prämiert.
Ausgezeichnete Kaffeevollautomaten
Mehr zum Wettbewerb
14.02.2008 Eine Energiesparlampe spart bis zu 190 Euro
Mit einem Handgriff bis zu 190 Euro* sparen. Das ist möglich, wenn Verbraucher im Laden zur richtigen Lampe greifen. Denn wer sich statt für die veraltete Glühlampe für eine Energiesparlampe entscheidet, spart dauerhaft Strom und Geld. Wird zum Beispiel bei einem Deckenfluter die 120-Watt-Glühlampe durch eine 23-Watt-Energiesparlampe ersetzt, spart das über die Lebenszeit nur einer Lampe schon rund 190 Euro*. Das ist meist mehr, als die Anschaffung des Deckenfluters gekostet hat. Werden gleich mehrere Lampen ausgetauscht, bringt das noch mehr für die Haushaltskasse. Wer genau wissen will, wie viel sich durch den Wechsel der einzelnen Lampen sparen lässt, findet jetzt unter www.stromeffizienz.de einen Kosten-Check für Lampen.
Mehr zum Online-Lampen-Check unter www.stromeffizienz.de
Direkt zum Online-Check
Direkt zur Lampen-Einkaufshilfe
11.02.2008 Stromkosten senken mit dem Stand-by-Check
Zu hohe Stromkosten, weil Fernseher und Co. im Stand-by-Zustand heimlich Strom verbrauchen - von diesem Phänomen sind die meisten Haushalte betroffen, ohne es zu wissen. Mit dem neuen Stand-by-Check der Initiative EnergieEffizienz können Verbraucher jetzt herausfinden, wo in ihrem Haushalt Geräte im Stand-by unnötig Strom verbrauchen, was das kostet und wie sich diese Kosten verhindern lassen. Mit dem Online-Check unter www.stromeffizienz.de lassen sich unterschätzte Stromverbraucher aufspüren. Der Check berechnet die Höhe des persönlichen Stand-by-Verbrauchs und zeigt, wie er sich zusammensetzt. Zusätzlich gibt es Tipps, wie sich mit kleinen Tricks die Stromrechnung einfach senken lässt.
Internet-Rechner zeigt die Stand-by-Kosten im eigenen Haushalt
Hier gehts zum Stand-by-Check
31.01.2008 Energieeffizienz bei Haushaltsgeräten: Marktvorteil für Händler und Hersteller
Verbraucher achten beim Kauf von Haushaltsgeräten zunehmend auf den Stromverbrauch und die dadurch entstehenden Kosten. So bewerten laut einer aktuellen Umfrage der Initiative EnergieEffizienz 86 Prozent der Verbraucher Energieeffizienz als wichtiges Kriterium bei der Auswahl von Kühlschränken. Für Händler und Hersteller heißt das: Energieeffizienzklassen und –standards spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Vermarktung von Kühlschrank, Kaffeevollautomat und Co. Wie gestaltet sich der rechtliche Rahmen? Wie lässt sich Energieeffizienz als Qualitätsmerkmal kommunizieren? Und wie sehen die Bedürfnisse der Verbraucher aus? Diese Fragen werden im Rahmen eines Vortragsforums und einer interaktiven Ausstellung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit der Koelnmesse im Rahmen der domotechnica 2008 in Köln vom 18. bis 21. Februar beantwortet. Dabei werden auch die Gewinner des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Energieeffizienz 2008“ für Kaffeevollautomaten gekürt.
domotechnica: Vortragsforum, Ausstellung und Auszeichnung zum Thema Energieeffizienz
15.01.2008 Enie gibt Tipps fürs richtige Licht
In der dunklen Jahreszeit brennt das elektrische Licht zu Hause wieder länger. Die richtige Beleuchtung kann dabei für angenehmes Ambiente und bessere Stimmung sorgen - und auch Geld sparen. Wie es funktioniert verraten die Einrichtungsexpertin Enie van de Meiklokjes und die Initiative EnergieEffizienz. „Licht ist unglaublich wichtig für das Wohlbefinden. Ob ein Raum gemütlich oder nüchtern wirkt, hat viel mit der passenden Beleuchtung zu tun“, sagt Enie. „Mit Energiesparlampen und ihren verschiedenen Lichtfarben kann ich die Beleuchtung kreativ gestalten. Und ich kann sicher sein, dass es auf Dauer nicht zu viel kostet. Denn Energiesparlampen verbrauchen bei gleicher Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Strom als normale Glühlampen.“
Schönes Licht und mehr Energieeffizienz mit Enie van de Meiklokjes




















